Unsere bisherigen Aktivitäten waren vielgestaltig und bezogen sich in erster Linie auf das Wohl und die Zukunft unserer Heimatstadt Cochem und nicht ausschließlich -wie man uns anfangs unterstellte- auf den Höhenstadtteils Brauheck, der uns natürlich weiterhin ganz besonders am Herzen liegt. So wirkten unsere beiden Stadträte bisher entscheidend mit:
  • bei der Aufstellung einer Gestaltungssatzung für die Stadt Cochem, die von Ulrich Burkholz entworfen wurde.

  • durch eine von der FWG ausgehende Initiative für  eine Leistungsschau der heimischen Wirtschaft

Beharrlichkeit führte zum Erfolg: 

Angespornt durch das Debakel der MOSCH 2001 engagierte sich der FWG-Vorsizende G. Ruland um so mehr für die Gründung einer ARGE-Brauheck, die am 20. und 21. April 2002 in Eigenregie die erste CIT ( Cochemer Informationtage ) durchführte.

Der überragende Erfolg dieser Veranstaltung bestätigt die Richtigkeit unserer politischen Vorstellungen. 

    • Dennoch fühlen wir uns unserem Höhenstadtteils nach wie vor besonders verpflichtet. Hier können wir inzwischen auf eine ganze Reihe vorzeigbarer Erfolge hinweisen:
    So wurden auf unsere Initiative hin:
    • die "Tempo 30" -Regelung im Stadtteil Brauheck durch neue Markierungen verdeutlicht,
    • eine Baumpflegeaktion im Bereich "Im Eichenhain" durchgeführt,
    • die überdurchschnittliche Verschmutzung  der K 18 zwischen Cochen und Brauheck beseitigt,
    •  im Dezember 2000 erstmals ein städtischer Weihnachtsbaum in Brauheck aufgestellt,
    • aus Gründen der Stadtteiloptik verschiedene Sammelcontainer umgesetzt,
    • im Brauheck-Center eine von der FWG gestiftete Sitzbank aufgestellt,
    • der von uns seit Februar 2001 geforderte Verkehrskreisel in Brauheck gebaut,

    Ansicht

    • der Friedhofsvorplatz befestigt und neu gestaltet, 
    • und, worauf wir besonders stolz sind, ein neues und würdiges Friedhofstor errichtet. 

    Ansicht

    • Ferner beschäftigten wir uns in der Vergangenheit mit folgenden Problemen:

    • der Beseitigung der Gefährdung der Kindergarten-Kinder  im Bereich der Straße "An der Hauptwache",
    • der Änderung der Verkehrsbeschilderung im Bereich der K22, Anschluß Industriering Cochem-Brauheck,
    • dem Kauf des ehemaligen Postgebäudes in Brauheck zwecks Einrichtung eines Jugendzentrums, 
    • mit Initiativen gegen die weitere Verwahrlosug der Siedlungsblocks der T&T Projektentwicklungsgesellschaft

    Siehe hierzu Artikel der RZ vom 11.04.01